October 7, 2025 (5:00 PM - 7:00 PM)
Dieses Modul bietet Referent\*innen und Multiplikator\*innen, Raum für Austausch, gemeinsames Lernen sowie Reflexion.
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Diskriminierungsformen zeigen sich nicht nur in einzelnen Aussagen oder Handlungen, sondern sind oft tief in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systemen verankert. Wer im Bereich Globales Lernen arbeitet, begegnet diesen Strukturen in Bildungsinhalten, internationalen Partnerschaften und auch in der eigenen Rolle – häufig, ohne es direkt wahrzunehmen. In diesem Impuls geht es darum, den Diskurs um Diskriminierung aus einer globalen Perspektive zu betrachten – mit besonderem Fokus auf Süd-Nordbeziehungen im entwicklungspolitischen Kontext. Gemeinsam wollen wir unter anderem diesen Fragen nachgehen:
- Welche Verantwortung tragen wir als Bildungsakteur\*innen – und wie können wir diskriminierungssensibel handeln?
- Welche Rolle spielen historische Machtverhältnisse für heutige globale Ungleichheiten?
- Wie wirken sich koloniale Strukturen auf internationale Bildungs- und Partnerschaftsarbeit aus?
Die Veranstaltung lädt zur Reflexion über die eigene Rolle und Praxis ein – und eröffnet Handlungsspielräume für eine kritisch-solidarische Bildungsarbeit.
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